Hygieneschutzkonzept

Arbeitsschutz- / Hygieneschutzkonzept im Sudetendeutschen Haus

(gem. SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard des BMAS)



1. Grundsätze:

Zur Vermeidung einer Corona- Infektion ist in erster Linie die Abstandsregelung von 1,5 m einzuhalten.

Dort, wo dieser Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, ist eine sog. Mund-Nasenschutz-Bedeckung zu tragen.

Personen mit Atemwegssymptomen und Fieber sollen sich generell nicht im Bürogebäude aufhalten.

Die Möglichkeit von Homeoffice sollte, wenn möglich, genutzt werden.

Sofern es zu einem (angemeldeten) Publikumsverkehr kommt, sind bei Bedarf Maßnahmen (z.B. durch transparente Abtrennungen) zu treffen, um Mitarbeiter zu schützen. Ansammlungen sind zu vermeiden.

Büroräume sollten, falls möglich, nur durch eine Person genutzt werden, anderenfalls bzw. wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, ist eine Mund-Nasenschutz-Bedeckung zu tragen.

Bei notwendigen Besprechungen sollte ebenfalls der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten und für gute Lüftung des Raumes gesorgt werden.





2. Spezielle Regelungen im SDH

In allen Sanitärräumen werden zur Reinigung der Hände Flüssigseife und Papiereinweghandtücher zur Verfügung gestellt.

Besonders beanspruchte Bereiche wie Türklinken, Handläufe und oft benutzte Oberflächen werden besonders intensiv und häufig gereinigt.

Im direkten Kontaktbereich (Empfang Foyer, Bibliothek) ist ein mitgebrachter Mund-Nasenschutz zu tragen. Handdesinfektionsmittel werden zur Verfügung gestellt, bei Bedarf auch Einmalhandschuhe.

Der Aufzug sollte, wenn möglich, einzeln benutzt werden.





12.05.2020

Hausverwaltung

Sudetendeutsche Stiftung


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