Jan Arend im Gespräch mit Thomas Ruzicka
„Ich bin im Stress.“ Hinter dieser Redewendung steht eine wenig bekannte Geschichte. Am Beispiel der sozialistischen
Tschechoslowakei und des postsozialistischen Tschechiens zeigt Jan Arend, wie die Sorge um Stress mit dem
Gesellschaftswandel der jüngeren Zeitgeschichte
zusammenhängt – und was das über neoliberale Ordnungen verrät.
PD Dr. Jan Arend ist Akademischer Mitarbeiter und
Privatdozent am Institut für Osteuropäische Geschichte der
Universität Tübingen.
Eintritt frei
Ort Adalbert Stifter-Saal
Veranstalter Collegium Carolinum e.V. www.collegium-carolinum.de



